Marmelade selbermachen – Erste Hilfe und Rettung bei Problemen

Macht Ihr Eure Marmelade selbst? Mir macht es Freude, im Sommer die süßen Früchte zu Marmelade zu verarbeiten. Das ganze Haus duftet dann nach den köstlichen Früchten und die ganze Familie versammelt sich wie von selbst um den Herd, um die Löffel abzuschlecken und zu probieren.

Leider funktioniert es nicht immer mit dem Marmelade-Kochen, auch mit dem besten Rezept.
Ein paar Tipps, damit es beim Selbermachen von Marmelade auch wirklich klappt und die leckere Marmelade es bis auf das Brötchen schafft. weiterlesen

Kürbissuppe ? Nein, Kürbis-Pie!

Kürbisse  - Kürbissuppe - Herbst

Für Halloween seid ihr jetzt bestimmt schon auf der Suche nach dem ultimativen Rezept für  Kürbissuppe, oder? Muss es denn wirklich eine Kürbissuppe sein, denn nicht jeder mag Suppe. Ich hätte da nämlich eine tolle Alternative: Macht doch mal einen Kürbispie!

Ein Kürbispie ist eine tolle Möglichkeit, einen leckeren Kürbis im Herbst mal auf eine etwas andere Art und Weise zuzubereiten. Besonders lecker, macht toll satt und warm im Bauch … und ein gutes Schlückchen Rotwein oder natürlich auch die Halloween-Bowle am 31.10. passen einfach perfekt dazu.

 

Kürbis-Pie

Zutaten für eine Form (Pieform, Quicheform)
mit 26cm Durchmesser

280 g Mehl (am besten Weizenvollkorn)
120 g kalte Butter
Salz
4 Eier
1 kg Kürbisfleisch (am besten Hokkaido)
80 ml weißer Portwein (alternativ Gemüsebrühe oder Apfelsaft)
80 g Creme fraiche
Pfeffer aus der Pfeffermühle
75 g Kapern
50 g grüne Kürbiskerne
150 g Edelschimmelkäse, fein gewürfelt
Fett und Mehl für die Form

Zubereitung

Mehl, Butter in Flöckchen und 1 Prise Salz auf einer bemehlten Arbeitsfläche
mit 2 Eiern rasch zu einem Mürbeteig verkneten.
1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Kürbis gut waschen, von Kernen und faserigem Inneren befreien.
Der Hokkaidokürbis kann mit Schale verwendet werden,
einen anderen Kürbis bitte schälen.
Kürbisfleisch würfeln.
In einen großen Topf geben und mit dem Portwein
oder einer anderen Flüssigkeit
in 25 Minuten gar dünsten.
Mit einem Schaumlöffel die Kürbiswürfel aus dem Topf heben,
abtropfen lassen und pürieren.
Creme fraiche und die restlichen Eier zum Kürbis geben, unterrühren.
Alles salzen und pfeffern.
Kapern hacken.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Die Form fetten und mit Mehl ausstäuben.
Mit einem Nudelholz den Teig ausrollen, die Form damit auslegen
und einen Rand hochziehen.
Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Im Ofen auf der mittleren Schiene bei 180°C Umluft für 5 Minuten vorbacken.

Kürbis mit Kapern und Kürbiskernen mischen, auf dem Boden verteilen
und mit dem gewürfelten Käse bestreuen.

Bei 180°C Umluft oder 200°C Ober-/Unterhitze in ca. 50 min fertig backen.

Am besten noch lauwarm servieren.

Ich habe dieses Rezept schon viele Jahre! Es stammt aus einem vegetarischen Kochbuch aus dem Gräfe und Unzer Verlag, welches viele einfache und leckere Gerichte enthält und wunderschöne Fotos zu den Gerichten. Ihr findet das Original für dieses leckere Rezept und noch viele andere vegetarische Gerichte in dem Kochbuch “Kochvergnügen vegetarisch“.

Grillvergnügen auf dem Balkon

Grillabend auf dem Balkon

Sommer, Sonne, Balkonzeit.
Der Sommer ist nun größtenteils vorbei. Hatten wir denn überhaupt einen? Letzte Woche haben wir ja schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf den Herbst bekommen.
Nichtsdestotrotz haben wir die schönen warmen Tage im September genossen und herzhaft gegrillt.

Grill mit glühenden Kohlen

Wie unser Balkon aussieht, habe ich euch ja schon öfters hier gezeigt. Nicht gerade groß ist er, aber gemütlich. 4-6 Leute passen ganz gut drauf, bei mehr wird es dann etwas eng. Wir haben einen schönen Sonnenplatz für unseren großen Teakholz-Tisch, die Bank und ein paar Sessel. Der Grill paßt auch noch mit drauf, ohne dass gleich das halbe Haus mit abgefackelt wird.
Alles in allem mag ich unseren Balkon sehr!

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Eis selbermachen bei Allergie

Esst Ihr auch so gerne leckeres Eis?

Ich liebe Eis und ein Sommer ohne Eisschleckerei – oder auch ein Winter – ist für mich einfach kein richtiger Sommer. Allein schon wegen der vielen Eissorten und den besonderen Eisspezialitäten verbringe ich meinen Sommerurlaub am liebsten in Italien!

Leider nehmen seit den vergangenen Jahren Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten immer mehr zu und viele Leute sind mittlerweile davon betroffen. Auch ich bin davon nicht verschont geblieben. Es ist so gemein!

Am besten hilft man sich selbst! Niemand sollte wegen einer Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit auf leckeres Eis verzichten, z.B. wegen Laktoseintoleranz (= Unverträglichkeit von Milchzucker), einer (Kuh-)Milcheiweiß-Allergie, oder einer Allergie auf Nüsse oder Eier.

Macht Eure gute Eiscreme einfach selbst. Eis selber machen ist gar nicht schwer, wenn man das Grundprinzip verstanden hat und einige Regeln beherzigt. Alles was Ihr neben einem guten Eisrezept dafür braucht, ist eine ebenso gute Eismaschine.
In den nächsten Wochen stelle ich Euch einige leckere Eisrezepte hier auf meinem Blog vor.

Und dann viel Freude und Vergnügen beim Eismachen!

Kurze Info:
* Eine Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit von Milchzucker durch Fehlen des Verdauungsenzyms Lactase, die in unseren Breitengraden neben einigen anderen Faktoren hauptsächlich durch eine akute Gastroenteritis, also Magen-Darm-Grippe, durch Alkoholmißbrauch oder eine Mangelernährung entstehen kann. Eine echte Lactoseintoleranz äußert sich in starken Blähungen und mehr oder weniger sofortigem starken Durchfall.
* Eine (Kuh-)Milcheiweiß-Allergie tritt sofort nach dem Abstillen des Säuglings mit ca. dem 6.Lebensmonat in Erscheinung. Es zeigt sich hier eine Immunreaktion mit allergischen Symptomen auf das Fremdeiweiß der Kuhmilch. Bei vielen Menschen hilft dagegegen eine Hyposensibilisierung, also Konfrontation mit dem Kuhmilcheiweiß in kleinen Dosen.

Feste, Gäste, Garten und Rezepte

Heute möchte ich Euch eine kleine Auswahl meiner neuen Bücher vorstellen, mit Rezepten für Gäste und Feste und mit wunderschönen Fotos. Ihr könnt die Bücher zur Enstpannung ansehen oder damit Euch das Wasser im Mund zusammenläuft…

Ein Buch – in dem ich hier voller Wonne blättere und in den Fotos versinke <3 – heißt Feste & Gäste von Wohnen & Garten. Es ist nach Jahreszeiten gegliedert und die Rezepte sind einfach göttlich.

Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste
Feste & Gäste

Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Frühling - Dips - Schokoladencreme - Mandelcreme - Heidelbeer-Trifle - Rillettes mit Apfel und Thymian
Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Sommer - Espresso-Mascarpone-Kuchen - Rosen-Eis - Rosen-Gelee - Rosen-Muffins
Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Sommer - Drinks
Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Herbst - Suppen
Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Winter - Chili-Walnuss-Cookies - Bratapfel - Haselnuss-Mokka-Pie - Toffeekuchen
Buch - Wohnen+Garten Feste+Gäste - Winter - Lebkuchen - Handschuh-Plätzchen - Zimtsterne - Butterplätzchen

Aus derselben Serie gibt es von Wohnen & Garten auch noch Verführische Rezepte aus dem Garten … Kochen – Dekorieren – Geniessen. Mit ebenso leckeren Rezepten und gestaltet mit vielen stilvollen Gartendeko-Fotos.

Buch - Wohnen+Garten - Verführerische Rezepte aus dem Garten
Verführische Rezepte aus dem Garten

Dann mag ich Euch noch einen Blick in Ein Jahr in Lottas Garten von der Bloggerin Anne-Charlotte Andersson zeigen.

Ein Jahr in Lottas Garten
Ein Jahr in Lottas Garten

Ein Jahr in Lottas Garten - Blumen
Ein Jahr in Lottas Garten - Holunderblütensaft - Apfelsinenmarmelade
Ein Jahr in Lottas Garten - Mama Lenas warme Schokoladenküchlein
Ein Jahr in Lottas Garten - Johannisbeersaft - Kalt gerührte Himbeerkonfitüre
Ein Jahr in Lottas Garten - Opas Blaubeerkuchen
Ein Jahr in Lottas Garten - Mama Lenas Pfifferlingssuppe

Da bekommt man Lust auf die nächste Party und richtig Appetit, nicht wahr?

Feste & Gäste von Wohnen & Garten
Verführische Rezepte aus dem Garten … Kochen – Dekorieren – Geniessen von Wohnen & Garten
Ein Jahr in Lottas Garten von der Bloggerin Anne-Charlotte Andersson

Fit werden – es geht weiter

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich mich hauptsächlich gut und gesund ernähre und nur ab und zu mit selbstgemachtem Süßen sündige. Auch koche ich fast mein komplettes Essen selbst, verwende keine Fertigprodukte und nur selten bis gar keine Gewürzmischungen. (Die Ausnahme bildet hier immer noch mein leckeres Bio-Pizza-Gewürz.) Ich esse Gemüse und nehme Eiweiß in Form von Milch, Joghurt und viel Quark – pur mit wenig Zucker, mit frischen Früchten oder selbstgemachter Marmelade – zu mir. Ich esse wenig Fleisch und so gut wie keine Wurst, die ja viele versteckte Fette enthält. Wenn ich Wurstbelag auf meinem – selbstgebackenen – Brot möchte, dann nehme ich gekochten oder geräucherten Schinken. Fastfood kommt bei uns so gut wie überhaupt nicht mehr auf den Tisch und sogar die Pizza machen wir selbst und holen sie nicht beim Italiener um die Ecke oder – schlimmer noch – in der Kühltheke! Sie ist selbstgemacht einfach viel leckerer und man weiß, was drin und was drauf ist.

Müsli - Früchtemüsli

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Rhabarber mit Rahmeis und Kräutercreme

Wollt Ihr mal etwas ausgefallenes für den Gaumen?

Jetzt ist immer noch Rhabarber-Saison. Deswegen mag ich Euch eine ausgefallene Komposition mit leckerem Rhabarber, feinem Rahmeis und einer ungewöhnlichen Kräutercreme vorstellen.

 

Rahmeis

2 Eiweiß
60 g Puderzucker
500 ml Sahne
100 ml Creme double (ersatzweise Mascarpone)
1 Prise Salz

Die Sahne kann auf 2 Versionen vorbereitet werden:
Sahne aufkochen und wieder abkühlen lassen. (Variante 1)
oder
Sahne (ungekocht) zu halbfester Schlagsahne rühren. (Variante 2)
In den Kühlschrank stellen.

Eiweiß mit Zucker und einer Prise Salz steifschlagen.
Über einer Schüssel mit Eiswürfeln kaltrühren.

Die Sahne und die Creme double unter den kalten Eischnee rühren.

Die Eismasse in der Eismaschine cremig frieren lassen.

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Samstagskaffee

Samstagskaffee - Energie-Tee mit Ingwer und Zitrone

Der Samstagskaffee ist bei mir mal wieder ein Samstagstee, genauer gesagt ein Energie-Tee mit Ingwer und Zitrone. Bei mir schlägt nämlich gerade die Frühjahrsmüdigkeit durch, da gibt mir der Tee heute hoffentlich ein bißchen mehr Power.

Die Power brauche ich, damit ich das schöne Wetter heute ausnutzen kann und mich über die Blumenbeete im Garten machen kann. Es ist doch schon wieder nötig, das Unkraut herauszuzupfen, damit die angesäten Sommerblumensamen auch genügend Licht und Wärme abbekommen.

Wie ist das bei Euch? Sät ihr direkt ins Blumenbeet oder treibt Ihr auch Sommerblumen im Zimmergewächshaus vor?

Außerdem habe ich mir vorgenommen, mir noch einige Gedanken zu meinem Fitnessprogramm (von hier ) zu machen. Ideen, was ich demnächst zum Fitwerden wirklich ausprobiere. Dafür brauche ich dann auch wertvolle Energie …

Und jetzt ab zu den anderen Mädels beim Samstagskaffee!

Leckereien mit Leila Lindholm

Schon seit einigen Wochen habe ich ein paar Bücher von Leila Lindholm in meiner Küchentheke, die ich Euch unbedingt vorstellen mag, denn die Rezepte sind sooo lecker.

Die Bücher der schwedischen Fernsehköchin Leila Lindholm sind in der Art ähnlich wie die schönen Bücher von Jamie Oliver. Die tollen Fotos lassen einem allesamt das Wasser im Munde zusammenlaufen und man sollte die Kuchen, Waffeln und Brownies unbedingt ausprobieren.

Es handelt sich um die Bücher “Backen mit Leila – Meine Lieblingsrezepte für Brot, Kuchen, Torten und Gebäck” und “Noch ein Stück – Kuchen, Brownies, Waffeln, Eis, Brot, Pizza und Pasta”. Aus dem Buch “Noch ein Stück” habe ich Euch hier schon einmal ein feines Waffelrezept zum Schwedischen Waffeltag nachgebacken und vorgestellt.

Interessiert Euch ein Blick ins Buch und ein paar Rezepte als Inspiration?

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